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erfüllung steht uns allen offen, wie das schreiben großer romane. friedrich nietzsche |
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willkommen auf den seiten von marcus dörhöfer! |
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--- werktätiger für literarisches --- |
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mit dem hauptaugenmerk auf ein sprach-kunscht-werk, welches einen stofflichen vorgang beschreibt: das leben durch schreiben begreifen. noch ist alles
unvermittelbar und doch lebens-(aus)druck der gefühlten welt, die inhalt u. anspruch ist (das gedicht als form des gefühlsausdrucks)*. dahinter steckt wissbegier, das verstehen wollen der welt-natur, der dinge u. menschen. dies
erschließt sich nicht aus reiner anwesenheit, im aufnehmen oder konsumieren, sondern durch den versuch, die eigene (un-)vermittelbarkeit durch gedanken, meinungen, gefühle, ideen, stiel u. stille aufzuspüren, zu folgen und in
sprachliche bilder umzusetzen. dies ist der lohn u. die selbst-er-haltung in einer - von maschinen - gesteuerten welt: in sich selbst zu sein. denn wer nicht in sich selbst ruhen kann, hört die signale aus dem inneren nicht. * jeder mensch sollte die chance haben kreativ tätig zu sein, denn es steht außer frage, dass es jeder sein könnte, wenn er wollte! kunst ist eine art großzügigkeit des geistes, die den austausch mit einem zuhörer oder betrachter wünscht. diese großzügigkeit steckt in jedem menschen, woher sollte sie sonst auch kommen! brenda ueland im angebot an der wursttheke: neue gedichte: die stille im gedichtsbusch >>>> de täxte: träumerische kleinigkeiten >>>> # wiesbadener villentanz >>>> # das dorfgeschenk >>>> # das küchenfenstergeheimnis >>>> romane heute die, morgen du! >>>> # so oft du gehst >>>> gedichte: im schwachstrom-zykluss >>>> fotografisches (extern auf flickr): photos/dmarcus-simulacra >>>> zur werkbank >>>> |
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